Santorin
Reisebericht von Mag. Erwin ReisingerDiese griechische Insel hat ihren Fixplatz in vielen Kreuzfahrt-Routen und auf der Liste der Stationen amerikanischer und asiatischer "Europe in a week"-Reisen absolut verdient, denn das Panorama der Steilküste im Westen ist etwas Einzigartiges. Und wer auf Santorin den richtigen "Stützpunkt" wählt, erlebt auch einen perfekten Badeurlaub.
Die Buchung
Unseren einwöchigen Aufenthalt habe ich als Pauschalreise auf www.alltours.at gebucht. Die Online-Buchung auf der Webseite des Reiseveranstalters ist vorbildlich umgesetzt, auch die Kommunikationskette von der sofortigen Buchungsbestätigung bis zum Eintreffen der Tickets per Post hat nie Ungewissheit aufkommen lassen.Das Hotel: Epavlis
Das Hotel ist in Top-Zustand, das gilt auch für die Zimmer, die landestypisch schlicht aber sehr geschmackvoll eingerichtet und absolut sauber sind. Die kleinen Mehrkosten für ein Zimmer mit Meerblick sollte man sich unbedingt gönnen, denn durch die erhöhte Lage hat man vom Balkon einen wunderbaren Blick über Kamari auf das Meer hinaus.
Das Frühstücksbuffet ist absolut ok, aber - Griechenland typisch - nicht allzu abwechslungsreich. Obwohl das Hotel selbst über kein Restaurant verfügt, kann man auch Halbpension buchen, hier gibt es eine Kooperation mit einem Restaurant an der Strandpromenade. Die empfehlenswertere Variante ist aber nur Frühstück zu buchen, denn dann kann man jeden Tag selbst aus dem Angebot der unzähligen Lokale in Kamari wählen.
Die Insel
Ein großes Plus von Kamari ist die fast endlos lange Strandpromenade. Hier finden sich jede Menge Restaurants und Bars, aber selbst mitten in der Hochsaison hält sich der Andrang in Grenzen, sodass man immer ohne Probleme einen schönen Tisch mit Blick auf's Meer findet.
Zumindest einen Tag sollte man sich aber unbedingt vom Strand losreißen und an die Westküste fahren, um den beeindruckenden Anblick der Steilküste zum meerwassergefüllten Krater der Vulkaninsel zu genießen.
Mein Tipp
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